Deutsche Poesie

Nur der Name Gottes ....

...wird bestehen!

Aus der Erde bist du einst entstanden,
In die Erde wirst du wieder gehn.
Heute gehst du stolz auf weiten Straßen,
Morgen wirst du nicht mehr auferstehn.

Alles hier auf Erden ist vergänglich,
Keine Sekunde bleibt für alle Zeit.
Wir sind nur gebor’n, um zu verschwinden,
Ein kurzer Augenblick in Ewigkeit.

Nur der Name Gottes wird bestehen,
Er ist hier und überall präsent.
Du kannst laufen, dich im Dunkeln mieden,
Er ist der, der deine Wege kennt.

Lerne die Lektion der nackten Wahrheit,
Geh zur Ruhestätte ab und zu.
Mächtige und Schwache liegen nebeneinander,
In derselben, tiefen, stummen Ruh.

Nur der Name Gottes wird bestehen,
Er ist hier und überall präsent.
Du kannst laufen, dich im Dunkeln mieden,
Er ist der, der deine Wege kennt.

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Der Mond der 14. Nacht

Du hast an meine Herzenstür angeklopft,
bist schleichend in mein Herz getreten.
In meinem Herzen bist du verfangen,
und findest keinen Weg zu fliehen.

Ich bleib dir treu mit Leib und Seele,
führe mich jenseits des Schmerzenstals!
Wo der Mond der vierzehnten Nacht voll scheint,
endet die Dunkelheit ein für alle Mal.

Wo die Nächte des Grauens kürzer werden,
und der Frühlingsmorgen der Hoffnung anbricht,
wenn der Gesang der Vögel die Luft erfüllt,
schenkst du mir ein neues Lebenslicht.

Ich bleib dir treu mit Leib und Seele,
führe mich jenseits des Schmerzenstals!
Wo der Mond der vierzehnten Nacht voll scheint,
endet die Dunkelheit ein für alle Mal.

Der Bargad-Baum der Hoffnung
hält treu dem Gegenwind stand.
Das innere Licht bleibt erhellt,
tief verwurzelt im Seelensand.

So gehen wir Hand in Hand weiter,
dem ewigen Morgenlicht entgegen.
Zwei Seelen, nun frei und unzertrennlich,
vereint auf all unseren Wegen.
Ja, vereint auf all unseren Wegen...

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Gerade erst bist du gekommen....

.....schon redest du vom gehen

Gerade erst bist du gekommen,
schon redest du vom Gehen.
Der Trennungsschmerz hat mich benommen,
vor Leiden kann ich kaum noch stehen.

Die Hoffnung auf den fernen Frühling,
als all die bunten Blüten blühten,
der Vögel Lied am frühen Morgen,
als wir vor Glück und Sehnsucht glühten.

Der Wind, der sanft durch deine gold’nen Strähnen wehte –
all diese Bilder sind im Herz geblieben.
Kaum, dass ich dich nach langer Zeit wiedersah,
bist du gekommen, um erneut zu fliehen.

Gerade erst bist du gekommen,
schon redest du vom Gehen.

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Sprich deine Lippen .....

...sind frei

Der Himmel schweigt in hellem Grau.
Die Nacht verblasst im Morgentau.
Lange genug warst du im Bann.
Schau mich an, fang zu atmen an.
Die Ketten fallen von deinem Geist.
Du weißt genau, was das jetzt heißt.

Sprich! Deine Lippen sind frei!
Die Stille ist endlich vorbei!
Sprich! Das Morgengrauen ist in Sicht!
Brich das Schweigen, such das Licht!
Sprich! Das Leben ist vergänglich!
Doch deine Stimme bleibt unbänglich!

Die Uhr tickt laut, die Zeit zerrinnt.
Hörst du den Ruf im Abendwind?
Kein Wort soll mehr im Hals erfrieren.
Wir haben nichts mehr zu verlieren.
Jeder Atemzug ist pures Gold.
Tu das, was deine Seele wollt'.

Sprich! Deine Lippen sind frei!
Die Stille ist endlich vorbei!
Sprich! Das Morgengrauen ist in Sicht!
Brich das Schweigen, such das Licht!
Sprich! Das Leben ist vergänglich!
Doch deine Stimme bleibt unbänglich!

Sekunden werden zu Jahren.
Wenn wir die Wahrheit bewahren.
Sag es laut, sag es jetzt.
Bevor die letzte Frist verletzt.
Die Welt wartet auf dein Wort.
Reiß dich los und geh fort!

Das Morgengrauen ist hier.
Die Freiheit liegt in dir.
Deine Lippen sind frei.
Sprich.
Einfach sprich.

Inspiriert (im Kern) von Faiz Ahmad Faiz
Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Vertrauen im Sturm

Remix

Das Schicksal hat uns jäh getrennt,
weshalb meine Seele furchtbar brennt.
Mich quält die Angst, dich zu verlieren,
eh wir das Wiedersehn spüren.

Mein Schicksal leg ich in Gottes Hand,
er löst der Herzen starres Band.
Der Herr, der dieses All regiert,
uns richtet und ins Leben führt.

Er schenkt uns Wasser und das Brot,
wendet von jedem Wesen Not.
Selbst das Insekt im tiefen Stein
lässt er niemals hungrig sein.

Er herrscht über Ehre und über Spott,
entscheidet über Leben und Tod.
Sei unbesorgt, vertrau auf ihn,
er lässt das Gute wieder blühn.

Bereinige dein Herz von Schmerz und Spott,
hab festes Vertrauen in unseren Gott!

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Der Schatten der Macht

Remix

Der Schatten der Macht,
ein Machtspruch schlägt die Hoffnung nieder,
das Wort, das deine Zukunft bricht.
Man nimmt dir dein Wirken wieder,
und nimmt uns das Lebenslicht.

Die Liebe, die sie grausam jagen,
wird unter schweren Druck gesetzt.
Durch den Zwang gewinnt man nicht das Herz,
das nun im tiefsten Schmerz verletzt.

Ein Lebensbann, der dich umschlingt,
während die Welt in Scherben fällt.
Wenn kein Protest nach oben dringt,
wer rettet, was dich flüchtig hält?

Die Realität frisst Raum und Zeit,
dein Leben droht im Sturm zu wehn.
Aus Poesie wird Bitterkeit –
was wird als Nächstes noch geschehen?

Wie der Bargad-Baum im heißen Wind,
der tief verwurzelt Widerstand verspricht,
bleibt deine Seele stark und unbestimmt –
kein Sturm bricht dieses innere Licht.

Ein Lebensbann, der dich umschlingt,
während die Welt in Scherben fällt.
Wenn kein Protest nach oben dringt,
wer rettet, was dich flüchtig hält?

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Zwei Worte der Liebe.....

...zwei Worte der Vernunft

Durch zwei Worte der Liebe,
durch zwei Worte der Vernunft,
erreiche den Kern meines Herzens.
Kreise wie ein strahlender Mond um meine Welt,
und werde Teil meines Universums.

Am Horizont unseres Seins
erblüht eine neue Milchstraße,
dort funkeln die Sterne der Hoffnung.
Lass uns die düstere Bahn für immer verlassen,
begleite mich auf der Reise ins Licht.

Wo die Dunkelheit verblasst,
beginnt mit dir mein neues Leben.
Du und ich —
ein neues Universum.

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Der Fluch der Liebe

Remix

Der Schmerz der Ablehnung brennt in mir.
Die Nächte schlaflos, ich starre zur Tür.
Ich schluchze meine Tränen in den Wind,
weil wir beide keine Einheit mehr sind.
Nun bin ich allein, die Stille bricht ein.
Ein falsches Lächeln, das ich mir abzwäng’.
Niemand ist hier, der die Scherben aufliest,
während du dein neues Leben genießt.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
So zahle ich es dir heim.
Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
Spür meine Einsamkeit ganz allein.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
So zahle ich es dir heim.
Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
Spür meine Einsamkeit ganz allein.

Die Mauern kommen näher, der Raum wird eng.
Ich ertrinke im Dunkeln, mein Herz wird zu Stein.
Du sollst fühlen, wie es brennt,
Wenn man den Namen des anderen nennt.
Und niemand antwortet dir.
Genauso wie jetzt... bei mir.

Niemand ist hier.
Ich bin allein.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
So zahle ich es dir heim.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
Spür meine Einsamkeit ganz allein.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
So zahle ich es dir heim.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
Spür meine Einsamkeit ganz allein.

Du sollst fühlen, wie es brennt,
Wenn man den Namen des anderen nennt.
Und niemand antwortet dir.
Genauso wie jetzt... bei mir.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
So zahle ich es dir heim.
Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
Spür meine Einsamkeit ganz allein.

Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
So zahle ich es dir heim.
Ich verfluche dich,
du sollst verliebt sein!
Spür meine Einsamkeit ganz allein.

Du sollst verliebt sein.

Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood

Ein Gebet

Audio

Es kommt ein Wunsch in mein Herz hinein

Ein Wunsch kommt in mein Herz hinein,
Mein Leben soll wie ein Licht sein!
Die Dunkelheit weicht mir zuliebe,
Und ich leuchte nie mehr allein!

Ich zeige andern nun den Weg,
wenn Sturm und Wind sich legen.
Gemeinsam sind wir stark und hell,
auf all den dunklen Wegen.

Die Schatten fallen von mir ab,
ich strahle in die Welt.
Weil Gottes Liebe mich umgibt,
die alles hell erhält.

Inspiriert von Sir Dr. Muhammad Iqbal, Nationaldenker Pakistans, Poet, Philosoph
Songwriter und Komponist: Khawaja Tahir Mahmood